Unternehmen tricksen mit versteckten Preiserhöhungen

Preiserhöhungen sind in den Zeiten der Wirtschaftskrise keine gern gesehene Methode der Unternehmen. Deshalb wenden sie raffinierte Tricks an, um trotz allem die Preise zu erhöhen.

Informieren Sie sich hier, bei welchen Produkten die versteckten Preiserhöhungen schon angewendet wurden.
Oder teilen Sie uns Ihre neuen Entdeckungen mit.

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weniger Damenbinden bei Always

Marke: Procter & Gamble

Produkt: Always ultra normal Jumbo Pack

Vorher: 32 Stück

Nachher: 28 Stück

Preiserhöhung: ca. 14 %

Die Einzelpackung von “Always ultra normal” enthält seit Jahren 16 Damenbinden, die Doppelpackung enthielt anfangs reelle 32 Stück. Vor circa 2 Jahren waren auf einmal nur noch 30 Stück drin. Neuerdings sind es noch sage und schreibe 28 Stück – immer in gleicher Verpackung und zum immer gleichen Preis von 2,99 €. Es kommt inzwischen vor, dass die kleinere Packung ökonomischer ist als die Doppelpackung … Und beim heiteren Stückkosten-Ausknobeln werd’ ich immer besser: Dreisatz im Kopf! Danke, liebe Hersteller, mein alter Mathelehrer hätte seine Freude an Euch und mir!

  1. 1

    noname schrieb

    am 21.07.2009 um 11:20

    Ich sag dazu nur: Mooncup und/oder Stoffbinden. Macht etwas Arbeit, ist aber wesentlich gesünder fürs “Klima” als diese “Plastikwindeln”. Vom umwelttechnischen Aspekt (Herstellungsprozeß, Müllberg…) mal ganz abgesehen.

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